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Geologie

Auf dem Gebiet des Drawieński Nationalparks dominiert die Bildung der Sander, das heißt, breite kegelförmige Kiesebenen, die durch Schmelzwasser geformt wurden. Sie nehmen über 70℅ der Parkfläche ein. Außerdem kommen hier Sande und Kiese (untere und obere) vor. Lokal treten auch: Geschiebelehm, Tone, Schlämme, Kiese sowie holozäne Bildungen in unteren Teilen von Abhebungen, in den Seebecken und in Vertiefungen ohne Abfluss, auf.
Die Sanderfläche wird durch tiefe Flusstäler von Drawa und Płociczna, sowie durch die Rinnen-Seen durchschnitten. Die Rinnen bilden ein kompliziertes Netz, das die Sander in verschiedenen Richtungen durchschneidet.
Am höchsten angelegt ist der nördliche Teil des Parks (mit der Höhe bis zu 97 m über dem Meeresspiegel) am Niedrigesten ist der südliche Teil (70 m ü.d.M). Die größte Höhe- 105,2m ü.d.M- erreicht ein, sich in der Nähe vom Marta See befindender Punkt. Unter der mehr als zehn Meter breiten Schicht von Gletscherablagerung sind komplizierte, aus Kalkgestein gebaute, geologische Strukturen versteckt. Es sind die Überreste von einem Gebirgsstreifen, der sich auf ganz Polen erstreckt. Örtlich sind auch Streifen vom Geschiebelehm der Oberflächenmoräne zu sehen. Aufgrund der größeren Fruchtbarkeit haben sich an diesen Stellen Gebiete entwickelt, auf denen man kleine eiszeitliche Hügel finden kann.

BÖDEN

Die häufigsten Bodentypen, die auf dem Gebiet des Drawieński Nationalparks vorkommen, entsprechen der geologischen Lage, sowie den wirtschaftlichen Tätigkeiten, die mit der Land- und Forstwirtschaft verbunden waren. Für die letztere war die Bevorzugung der Nadelgattungen (vor allem Kiefer) charakteristisch.
Der Drawieński Nationalpark liegt auf einem Sanderfeld, das während der letzten Phase der Ostseevereisung entstanden war. Auf diesem Gebiet kommen auch die Schollen vom Geschiebelehm (im nördlichen Teil- von Zatom bis Drawno- und im mittleren Teil- an dem Naturschutzgebiet Radęcin) vor. Östlich der Drawa, in der Umgebung von Sitnica, Głusko und Ostrowiec, ist der Geschiebelehm durch eine flache Schicht von Sandersanden gedeckt.
Das Sanderfeld der Drawska-Ebene wird durch die Flüsse und durch die, in der Umgebung dieser Flüsse vorkommenden Akkumulationsterrassen, durch die Rinnen-Seen und durch die Geländevertiefungen, durchschnitten.
Die Rinnen, die wie ein Breitenkreis verlaufen (wie z.b. Moczelska-Rinne), nehmen den Charakter von Vertiefungen, die am Rande eines Gletschers vorkommen, an. Im Umkreis von Flüssen, Seen, Rinnen und Vertiefungen kann man oft: Moore, Schlämme und Marschbildungen treffen. Auf den Sanderebenen kommen äolische Bildungen vor. In der Umgebung der Moczelska Rinne treten stagnierende Bildungen wie: Tone und Schlüffe auf.
Die oben dargestellte geologische Lage bedingt das Vorkommen von bestimmten Bodentypen. Das größte Areal des Drawieński Nationalparks nehmen die Rosterden ein. Sie haben sich aus Sander- und Flusssanden ehemaliger Akkumulationsterrassen von Drawa und Płociczna gebildet.
Außerdem unterscheidet man folgende Bodentypen

  • Lockere Böden - sind mit den Flächen, die nach einem Dammbruch des Bewässerungskanals entstanden und an den Abhängen der Flusstäler.
  • Böden, die sich aus lockeren Felsen ausgebildet haben. Sie sind aus äolischen Sanden entstanden. Sie kommen oft auf erodierten Abhängen der Flusstäler vor.
  • Braunerden - sind mit Anwesenheit von Geschiebelehmschicht, seltener mit den Flusssanden oder stagnierenden Schlüpfen, verbunden.
  • Bleicherden - nehmen kleine Flächen im Umkreis von Sander, insbesondere in oberen Teilen der Abhängen, ein.
  • Podsolgleye - in Vertiefungen,
  • Schwarzerde - in Vertiefungen, aus Geschiebelehmen und Schlüpfen entstanden.
  • Gleye - im Bereich der Überschwemmungsgebiete und in Vertiefungen,
  • Schlammböden - im Bereich von Mäandern der Flüsse: Drawa und Płociczna,
  • Torfböden - an Drawa und Płociczna, in Vertiefungen, in der Umgebung von Seen- Niedertorfe, Übergangstorfe, Hochtorfe,
  • Marschböden - kommen oft samt Torf- und Schlammböden vor,
  • Sandmarschboden - selten; tauchen da auf, wo das Grünland bewirtschaftet wurde,
  • Fluss-Mudde - kommt oft im südlichen Teil des Parks, an der Drawa, vor. Oft mit den Mäander-Gebieten und ehemaligem Grünland verbunden,
  • Diluviale Böden - kommen ziemlich oft am Fuße der Abhänge sowie im Bereich von diluvialen Kegeln, vorwiegend in der Płociczna, vor. Aufgrund kleiner Flächen wurden diese oft auf geologischen Karten nicht markiert und ihre Bedeutung war unterschätzt.

Im Drawieński Nationalpark gibt es die meisten Untertypen von Böden, die für Polnisches Tiefland charakteristisch sind. Sie bilden ein breites Spektrum von Standorten: von Heidelbeer-Kiefernforst, bis zum Erlenwald, der manchmal den Charakter eines Auenwaldes annimmt. Bemerkenswert ist das Vorkommen großer Flächen vom sommergrünen Laubwald auf den Braun-Rosterde

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  • Rezerwat Radęcin, fot. Marcin Bielatko
  • Rzeka Drawa- Jesień, fot. Marcin Bielatko
  • Stara Węgornia, fot. Marcin Bielatko
  • Perkoz dwuczuby, fot. Marcin Bielatko
  • Wydra, fot. C. Korkosz
  • Łabędź niemy, fot. Marcin Bielatko
  • Storczyki, fot. Marcin Bielatko
  • fot. Józef Borsuk
  • Wydra, fot. Ł. Łukasik
  • Wyspa "Lech" na jez. Ostrowieckim, fot. Marcin Bielatko

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