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Torfmoore

Im Gebiet des Drawieński Nationalparks gibt es ca. 300ha von Torfmooren. Obwohl es nur 3% der gesamten Parkfläche ist, spielen diese Ökosysteme eine bedeutende Rolle in der Gestaltung der biologischen Vielfalt im Park. In den Parkgrenzen  kommen folgende Typen von Torfmooren vor:

  • Torfmoore in den damaligen Seen - sie wachsen stufenweise zu,
  • Soligenische Torfmoore - sie werden aus den unterirdischen Wasserschichten intensiv gespeist, 
  • Fluviogenische Torfmoore – entlang der periodisch überschwemmten Flusstäler.

Ein Beispiel der Wassergebiete, die mit dem sog. Schwingrasen zuwachsen, sind die sog. „Głodne Jeziorka“. Sie stellen ein Komplex der dystrophischen Seen mit der Fläche von 0,3 bis 0,8ha, dar. In diesen, sich im nordöstlichen Teil des Parks befindenden Seen, ist die frühere Phase des Verlandungsprozesses zu beobachten. Sie werden vom Niederschlagswasser gespeist. Die Wasserreaktion ist hier sauer. Das hat zur Folge, dass sich hier Torfmoose und andere, für Moore charakteristische Pflanzen, entwickeln können. Man kann hier u.a.: die Sumpf-Segge, die Gemeine Moosbeere, drei Sonnentau-Arten sowie eine in Polen sehr seltene Moosart: das Braun-Torfmoos, finden. Genauso charakteristisch wie die Pflanzendecke, ist hier die braune Wasserfarbe.

Aufgrund der sauren Wasserreaktion (pH-Wert ca.5) ist die Fauna dieser Seen sehr interessant. Es kommen zahlreiche Larven von Libellen vor. Darunter befinden sich die sehr seltene Zwerglibelle (Nehalennia speciosa) oder die Larven von Büschelmücke (Chaoborus obscurpipes). Die Fischfauna wird nur durch eine verkümmerte Art des Barsches vertreten.

In diesem Teil des Parks befindet sich auch das völlig gestaltete Torfmoor „Sicienko“. Früher hat man es „Sarnie Bagno“ (Reh-Sumpf) genannt. Angelegt ist dieses Torfmoor am südlichen Ufer des Sitno-Sees. Einmalig ist es wegen der Anwesenheit der Torfgränke - einer nordborealen Art, die in Polen nur an 7 Standorten vorkommt. Ihr Standort im Drawieński Nationalpark ist am weitesten im Westen des Parks gelegen. Floristisch ist der Moosteppich „Kłocie Ostrowieckie“ sehr interessant. Er ist östlich vom Ostrowieckie-See angelegt. Die für Niedermoore charakteristischen Pflanzengemeinschaften sind hier in der ganzen Region am besten entwickelt. Die Moosteppiche bilden ein Mosaik aus Pflanzen,, welche für die zugewachsenen Seen typisch sind. Eigenartig ist hier das Binsen-Schneide-Röhricht (Cladium mariscus).
Auf den Abhängen befinden sich die sog soligenischen Torfmoore. Sie werden von den unterirdischen Wasserschichten gespeist. Als Beispiel können hier folgende Torfmoore wie: „Moczele“, „Miradz“, „Cieszynka“ erwähnt werden.

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  • Storczyki, fot. Marcin Bielatko
  • Stara Węgornia, fot. Marcin Bielatko
  • Wydra, fot. C. Korkosz
  • Rezerwat Radęcin, fot. Marcin Bielatko
  • Rzeka Drawa- Jesień, fot. Marcin Bielatko
  • Bielik, fot. Marcin Bielatko
  • Gągoły, fot. Elżbieta Hołubczat
  • Wyspa "Lech" na jez. Ostrowieckim, fot. Marcin Bielatko
  • Łabędź niemy, fot. Marcin Bielatko
  • Czapla siwa, fot. Marcin Bielatko

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