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Natur

Die hydrogenischen Geosysteme sind ein bedeutendes Element der Umwelt des Drawieński Nationalparks. Zu den wichtigsten Flüssen gehören die Drawa und ihr linksseitiger Nebenfluss die Płociczna. Durchschnittlich führt der erste Fluss 15m³ Wasser pro Sekunde, und der zweite Fluss nur 3m³ Wasser pro Sekunde. Außerdem gibt es auf dem Gebiet des Parks noch folgende Flüsse:
Słopica, Korytnica, Runica, Cieszynka, Moczel und Sucha.
Es gibt hier auch 20 Seen. Sie sind ökologisch sehr unterschiedlich. Zu den dystrophischen Torfseen gehören 5 Torfowe- (Głodne)Seen, zu den eutrophischen Seen gehören: der Sitno-, der Płociowe- und der Ostrowiec-See. Als die mezotrophischen Seen mit Armleuchteralgen sind solche wie: der Martew-, der Płociowe- sowie der Pecnik-Duży-See zu erwähnen. Hydrologisch ist der tiefe, von Wald umgebene Czarne-See eigenartig. Es ist ein Beispiel für einen meromyktischen See. Die ökologische Differenzierung ist schon auf den ersten Blick an der Wasserfarbe zu erkennen. In den mezotrophischen Seen ist diese (insbesondere an den sonnigen Tagen) intensiv smaragdgrün; in den dystrophischen Seen hingegen ist das Wasser dunkel, beinahe schwarz.
Ein spezifisches Element des Wassernetzes im DNP sind die Ausflüsse aus den unterirdischen Wasserschichten. Es sind Quellen und Sickerstellen, bei denen sich Torfmoore bilden.
Der Drawieński Nationalpark zeichnet sich durch ein Reichtum an Ökosystemen aus. Insgesamt gibt es hier 224 verschiedene Ökosysteme. Hinsichtlich der Fläche dominieren die Wälder. Es sind vor allem: die Buchenwälder, die Erlen-Auen-Wälder, die Auen-Wälder sowie die Kiefern-Forste. Einen wichtigen Bestandteil des Parks bilden auch die Torfmoore und die Wasser- und Wiesenökosysteme.
Fast 80 von den im Park vorkommenden Pflanzen - Gemeinschaften gehört zu den wichtigsten in Europa. Sie wurden in der „Europäischen Habitats-Direktive“ kodifiziert.
Es sind:

  • die eutrophen und bodensauren Buchenwälder,
  • die Eichen-Hainbuchen-Wälder und Auen-Wälder,
  • die Fragmente von Heidelbeer-Forsten und Birkenwäldern,
  • die feuchten Wiesen und Heiden,
  • die Wiesen von Armleuchteralgen in den Seen,
  • die Laichkräuter in den eutrophischen Seen,
  • die Pflanzen - Gemeinschaften der Quellgebiete,
  • die Ansammlungen vom Wasserhahnfuss in den Flüssen,
  • die Binsenschneide-Röhrichte,
  • die Torfmoore,
  • die Pflanzengemeinschaften auf den Übergangsmooren und auf den mit Moos bewachsenden Waldplätzen.

In den Wäldern des Parks dominiert die Kiefer; ziemlich oft kommen auch: die Buche, die Eiche und die Fichte vor. Die letztgenannte hat aber keine einheimische Herkunft. Zu den seltensten Bäumen im DNP gehören die Elsbeere und die Eibe. Sie treten nur an vereinzelten Standorten auf.
Zur Zeit gibt es auf dem Gebiet des Parks 924 Arten von Gefäßpflanzen, 55 davon stehen unter Artenschutz. Am wertvollsten im Park ist eine Orchidee mit dem Namen Sumpf-Glanzkraut. Einige Exemplare sind auf einem der Torfmoore zu finden. Besonders sind auch die Standorte der Torfgränke auf dem Torfmoor „Sicienko“. Wertvoll sind die Populationen von zwei Veilchen-Arten und zwar vom Sumpfveilchen und Moorveilchen sowie von solchen Torfarten wie: Sumpf-Segge, Rundblättriger und Langblättriger Sonnentau, Blasenblinse, Buxbauns Segge, Kammfarn. Im Unterschied zu seiner Umgebung, wachsen im Park zahlreiche Orchideen. An den drei Torf-Standorten kommt die Sumpf-Sitter und an einem Standort, das schon erwähnte Sumpf-Glanzkraut vor. Auf dem Abhang „Tragankowe Urwisko“ gibt es eine große Population von Braunroter-Sitter. Die Breitblättrige Sitter ist hingegen in den Laubwäldern oft zu treffen. Die Wiesen sind reich an Knabenkräuter und in den Gebüschen kann man solche Arten, wie Weiße Waldhyazinthe und Großes Zweiblatt finden. Als andere interessante Gattungen sind noch: Gemeiner Seideblast, Milchstern, Schlangen-, Flacher-, Keulen-Bärlapp, Knabenkräuter, Gemeine Natterzunge, Doldiges Winterlieb und die ganze Gruppe von Torfgattungen wie: Sumpf-Segge, Faden-Segge, Sonnentaue, Kleinfrüchtige Moosbere, Polei-Gränke, Weißes Schnabelried, Blasen Binse, Türkenbund-Lilie, Haselwurz, Deutsches Geißblatt, Moosglöckchen zu erwähnen. Interessant ist auch die Flora der Spoor- Pflanzen und der Pilze. Es kommen hier unter underem solche sehr seltene Moos-Arten wie: Helodium blandowii, Paludella squarossa, Sphagnum fuscum, und andere seltene Arten aus der Gattung Sphagnum vor. Die Flechte Arthonia aspersella wächst nur noch auf einem weiteren Standort in Polen. Es kommen hier auch seltene Pilz-Arten vor. Es sind z.B.: Stachelbart, Buchenschleimrübling, Wurzelfäule oder der Edelreizer. Dank seiner faunistischen Werte, ist das Gebiet des Drawieński Nationalparks nicht nur in der Region und in ganz Polen sondern sogar im Mittel-Europa einmalig. Eine Möglichkeit mühelos einen Seeadler, Fischadler, Kormoran, Gänsesäger, eine Schellente oder die Biber-Spuren sehen zu können, lockt hier viele Fauna- Forscher her. Auch die Fisch-Fauna ist vielartig. Es ist insbesondere in dem Drawa und Płociczna Fluss zu beobachten, weil diese Flüsse nicht so stark, wie andere polnischen Flüsse, durch die Degradations-Prozesse betroffen sind. Außer den extrem vom Aussterben bedrohten Arten wie: Fluss-Neunauge, Bach-Neunauge, Meerforelle, Zährte, kommen hier zahlreiche und relativ stabile Populationen, von den in Polen seltenen Fischen vor. Zu den letztgenannten gehören: Bachforelle, Äsche, Ellritze und West-Groppe. Die einheimische Lachs-Population war in den 80ziger Jahren ausgestorben. Zur Zeit werden die Drawa und die Płociczna mit Fischbrut dieser Art besetzt. Dies geschieht im Rahmen des „Polnischen Programms für den Lachs-Schutz“. Die Lachse stammen aus den Flüssen in Lettland. In den Gewässern des Drawieński Nationalparks findet man auch die in Polen sehr seltene Seeforelle. Auch die in Polen immer seltener werdende Population von den Groß- und Klein- Maränen kommt hier vor. Auf den Torfmooren, in den Fisch-Teichen, den Seen, in den feuchten Vertiefungen auf den Feldern und Wiesen sind Amphibien anzutreffen. Zu den häufig vorkommenden Arten gehören: der Grünfrosch, der Moosfrosch, der Grasfrosch, die Rotbachunke, alle drei Kröten-Arten, die Knoblauchkröte und der Laubfrosch. Die Klasse der Reptilien ist durch die häufigen: Zauneidechsen, Waldeidechsen, Blindschleichen und der Ringelnatter sowie- was betonenswert ist- durch die Kreuzotter repräsentiert. Es lebt hier auch eine kleine Population der Sumpfschildkröte. In der Nähe der Parkgrenzen gibt es auch die Schlingnatter. In dem Drawieński Nationalpark kann man über die Hälfte aller Vogelarten Polens treffen. Zu den wertvollsten gehören: der Schwarzstorch, der Gänsesäger, der Schwarzmilan, der Rotmilan, der Seeadler, der Schreiadler, der Fischadler, das Haselhuhn, den Uhu und den Rauchfußkauz. Ebenso gibt es: den Kormoran, die Schellente, den Wespenbussard, den Sperber, den Lerchenfalken, den Wachtelkönig, den Kranich, die Bekassine den Waldwasserläufer, die Hohltaube, den Eisvogel, den Wendehals, den Grünspecht, den Mittelspecht, die Gebirgstelze, den Rohrschwirl, den Feldschwirl, den Raubwürger, den Zeisig, den Fichtelkreuzschnabel und andere. Die Vögelarten wie den Fischadler, den Seeadler, den Uhu, den Kranich, die Schellente und den Gänsesäger sind auf dem Gebiet des Parks häufig anzutreffen, weil ihre Population hier öfter, als irgendwo anders vorkommt. Ein spektakuläres Element der Natur im Park ist die Kormoranen- Kolonie auf einer Insel des Ostrowieckie-Sees. Von den Säugertieren sind hier am häufigsten Hirsche, Rehe, Fuchse, Wildschweine und Hasen vertreten. Die erstgenannten treten im Herbst und im Winter besonders zahlreich auf. Zu dieser Zeit suchen sie auf dem Gebiet des Drawieński Nationalparks ihre Ruhe. Beinahe überall sind die Biber-Spuren zu sehen, obwohl diese Tiere sehr schwer zu beobachten sind. Auch das Wappentier des Parks - der Fischotter - kommt hier oft vor, ist aber auch sehr selten zu sehen. Die Säuger-Fauna wird durch Spitzmäuse, Nagetiere, Fledermäuse, Igel und kleine Raubtiere wie: beide Arten von Mardern, Iltis, Hermelin und Dachs ergänzt. Ebenso wandern durch das Gebiet des Parks Elche,  Damhirsche, Wölfe und sogar Wisente. Interessant ist die Welt von wirbellosen Tieren. Nach den ersten Untersuchungen hat man viele seltene Arten von Mollusken, Egeln, Köcherfliegen, Libellen, und Schmetterlingen festgestellt. Einige sind in Polen einmalig.

Przyroda Parku

  • Gągoły, fot. Elżbieta Hołubczat
  • Rezerwat Radęcin, fot. Marcin Bielatko
  • Stara Węgornia, fot. Marcin Bielatko
  • Wyspa "Lech" na jez. Ostrowieckim, fot. Marcin Bielatko
  • fot. Józef Borsuk
  • Drawa, fot. Marcin Bielatko
  • Rzeka Drawa- Jesień, fot. Marcin Bielatko
  • Łabędź niemy, fot. Marcin Bielatko
  • Storczyki, fot. Marcin Bielatko
  • Czapla siwa, fot. Marcin Bielatko
  • Perkoz dwuczuby, fot. Marcin Bielatko
  • Bielik, fot. Marcin Bielatko
  • Zimorodek, fot. Przemysław Wiśniewski
  • Wydra, fot. C. Korkosz
  • Wydra, fot. Ł. Łukasik
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  • Czapla siwa, fot. Marcin Bielatko
  • Rezerwat Radęcin, fot. Marcin Bielatko
  • Łabędź niemy, fot. Marcin Bielatko
  • Wydra, fot. Ł. Łukasik
  • Wydra, fot. C. Korkosz
  • Bielik, fot. Marcin Bielatko
  • fot. Józef Borsuk
  • Wyspa "Lech" na jez. Ostrowieckim, fot. Marcin Bielatko
  • Rzeka Drawa- Jesień, fot. Marcin Bielatko
  • Gągoły, fot. Elżbieta Hołubczat

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Drawieński Park Narodowy,
ul. Leśników 2, 73-220 Drawno,

tel.: (095) 768 20 51,

       (095) 768 20 52

fax: (095) 768 25 10

email: dpn@dpn.pl